Ursache und Wirkung in Zahlen: Der Point-&-Figure-Count übersetzt die Breite einer Sammelzone in ein Kursziel. Und der Positionsrechner sorgt dafür, dass kein Trade mehr riskiert als geplant. Werte eintragen — Ziel, Chancen-Risiko-Verhältnis und Stückzahl rechnen sich selbst.
Links das Kursziel aus dem Count, rechts die Größe aus dem Risiko. Das Ziel fließt automatisch in die CRV-Berechnung — so sehen Sie sofort, ob ein Trade die Mühe wert ist.
Der Count ist kein Hexenwerk — drei Schritte genügen.
In der Sammelzone die Reihe wählen, in der sich die meiste Aktivität staut (oft die Höhe des LPS bzw. der Phase B). Dieses Preis-Niveau ist die Count-Linie.
Auf der Count-Linie die ausgefüllten P&F-Spalten quer durch die Range zählen. Mehr Breite = mehr Ursache = größeres Ziel.
Spalten × Boxgröße × Umkehr ergibt die Distanz. Bei Long nach oben, bei Short nach unten von der Count-Linie abtragen — das ist das konservative Ziel.